Berufs- und Studienorientierung

Wahlpflichtkurs „Meine Zukunft“ trifft EU-Jugendbotschafter

Bild: Sascha Ruhweza

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses der Jahrgangsstufe 9 „Meine Zukunft“ haben die Veranstaltung „FutureRocka in Gießen besucht.

In einem vollbesetzten Saal im Kinopolis am Berliner Platz hatten sie, gemeinsam mit ca. 350 Schülerinnen und Schülern aus der Stadt und dem Landkreis Gießen, die Gelegenheit, den EU-Jugendbotschafter zu treffen. In einem packenden Vortrag berichtete Ali Mahlodji aus seinem Leben, von seinem beruflichen Werdegang und wie es ihm gelungen ist, seine Ziele und Träume zu verwirklichen.

Es gelang ihm von Anfang an, die Jugendlichen anzusprechen und ans Thema zu fesseln, gerade auch, weil er selbst in seinem Werdegang viele Stolpersteine aus dem Weg räumen musste: Die Flucht aus dem Iran, die Trennung seiner Eltern, einen Sprachfehler, Probleme in der Schule und schlechte Ratschläge von anderen Menschen hat er erfolgreich hinter sich gelassen, um am Ende dazu zu kommen, was ihn wirklich beruflich interessiert, motiviert und begeistert. Seine selbst gegründete Firma „watchado“ beschäftigt heute ca. 30 Angestellte und hat rund 7.000 Menschen über ihrem Beruf interviewt und gefilmt – vom YouTuber bis zur Unternehmensgründerin zeigt die Onlineplattform eine Vielfalt an Berufsmöglichkeiten und wie man seine persönlichen Ziele – auch gegen Widerstände – erreichen kann.

Die Schülerinnen und Schüler des Kurses waren begeistert und wollen nun im Unterricht mit dieser Onlineplattform zum Thema „Zukunft und Berufswahl“ weiterarbeiten. Außerdem nutzten sie nach der Veranstaltung noch die Gelegenheit eines persönlichen Gesprächs (mit Foto) mit Ali Mahlodji. Die lokale Presse berichtete: https://www.giessener-allgemeine.de/giessen/ihr-seid-eure-zukunft-12954120.html


Stimmen der Schülerinnen und Schüler des Kurses:

Noah: „Es war spannend und hat richtig Spaß gemacht, bei dem Vortrag zuzuhören. Obwohl er nicht die einfachste Vorgeschichte hat, hat er sehr viel aus seinem Leben gemacht.“

Tino: „Ich fand gut, dass er sehr offen war und von den Problemen in seinem Leben erzählt hat. Außerdem gefiel mir, dass er viele gute Beispiele gebracht hat, von Menschen, die es geschafft haben, ihren eigenen Weg zu gehen.“ 

Khadra: „Ich fand interessant, dass er schon 40 Jobs gemacht hat und so viele Erfahrungen dabei gesammelt hat. Außerdem gefällt mir der Ratschlag, dass man sich nicht mit anderen vergleichen soll, sondern vor allem auf sich selbst hören soll, um die eigene Zukunft in die Hand zu nehmen.“

Die Veranstaltung wurde getragen und unterstützt durch das Regionalmanagement Mittelhessen, den Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen (Bezirksgruppe Mittelhessen), die Industrie und Handelskammern Lahn-Dill und Kassel-Marburg sowie die Handwerkskammer Wiesbaden.

 

Der Wahlpflichtkurs „Meine Zukunft“ ist Teil des Schulcurriculums zur Beruflichen Orientierung und bietet unterschiedliche Orientierungshilfen zum Thema Berufswahl und Bewerbungsverfahren sowie individuelle Unterstützungsmöglichkeiten am Übergang Schule – Beruf.  Dazu gehört auch die Förderung von Kontakten auf dem regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

Buseck, 29.08.2019

Sascha Ruhweza

Mittlere Reife, und was dann?

Eine Berufsausbildung beginnen? Weiter zur Schule gehen? Fachhochschulreife? Allgemeine Hochschulreife? Oder doch lieber erst mal ein Freiwilliges Soziales Jahr?

Diesen Fragen soll auf der Informationsveranstaltung am Montag, den 19.11.18 nachgegangen werden. Eingeladen sind alle interessierten Eltern, Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 der Gesamtschule Busecker Tal. In der Aula erwarten Sie ab 19 Uhr Vertreter der Schulleitung der Gesamtschule, Vertreter der weiterführenden Schulen in Gießen, die Berufsberaterin der Agentur für Arbeit und der Berufseinstiegscoach der Gesamtschule um im Rahmen einer Infobörse Rede und Antwort zu stehen. Neben allgemeinen Informationen zu Schulabschlüssen bekommen Sie Gelegenheit zu direkten Gesprächen  rund um das Thema Berufsausbildung und weiterführende Schulausbildung. Vertreter der Lebenshilfe und Volunta stehen für Auskünfte zum Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) zur Verfügung.

Brigitte Wagner

"Kick off" - Am 12.09.18 in der Aula der IGS Busecker Tal

Dies ist die Auftaktveranstaltung der Ausbildungsoffensive 2018, in der sich seit 11 Jahren die Lehrkräfte und Mitarbeiter der IGS, Jugendpflege und Unternehmer in Buseck, Reiskirchen, Fernwald, Gießen und Umgebung intensiv und praktisch mit dem Thema „Ausbildungssituation der Jugendlichen in den Kommunalgemeinden“ beschäftigen.

An diesem Tag stellen sich 21 Betriebe/Einrichtungen aus unserer Region durch einen Infostand vor. Das Angebot ist breit gefächert von Handwerksbetrieben über Dienstleistungsbetriebe bis zu sozialen Einrichtungen.

Alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 8 haben die Gelegenheit,  Ausbildungsbetriebe der Region kennenzulernen und erste Kontakte zu knüpfen, denn die anwesenden Betriebe/Einrichtungen und noch 15 Weitere werden am 8. November ein eintägiges Praktikum anbieten. Die Angebotspalette kann unter www.betriebsprakti.com eingesehen werden.

Die Jugendlichen sollen auf diese Weise Anregungen bekommen, über ihre Interessen, Neigungen, Fähigkeiten und schulische Voraussetzungen für unterschiedliche Berufe nachzudenken, erste Erfahrungen in einem Betrieb zu sammeln und vielleicht noch einen Praktikumsplatz für das im April 2019 anstehende zweiwöchige Betriebspraktikum zu bekommen.

Brigitte Wagner

Koordinatorin 8-10

Zweiter Informationsabend im Jahrgang 8 an der Gesamtschule Busecker Tal
PPT f++r 2.Infoabend Jg.8 2017-2018.pdf
PDF-Dokument [909.4 KB]
Zweiter Informationsabend im Jahrgang 9 an der Gesamtschule Busecker Tal
2.Infoabend Jg.9 2018-2019.pdf
PDF-Dokument [2.0 MB]

Wie geht es weiter nach der 10?

Rund 100 interessierte Schüler und Eltern fanden sich letzten Montag in der Aula ein, um sich zu diesem Thema zu informieren. Als Fachleute standen Vertreter der Agentur für Arbeit, der Aliceschule, der Willy-Brandt-Schule, der Friedrich-Feld-Schule, der Max-Weber-Schule, der Theodor-Litt-Schule, der Gesamtschule Gießen Ost und für das FSJ die Lebenshilfe zur Verfügung.

Die Koordinatorin Frau Wagner informierte zunächst über die Voraussetzungen zum Erwerb des Realschulabschlusses und die nötigen Qualifikationen zum Übergang in weiterführende Schulen nach  der 10.

Anschließend standen die  Anwesenden Fachleute im Rahmen einer Infobörse Rede und Antwort. Eine abschließende Auswertung ergab eine große Zufriedenheit aller Beteiligten mit dem Abend.

Weitere Informationen zu dem Thema findet am auf dieser Homepage unter dem Stichwort Berufsorientierung.

Brigitte Wagner

Gut besuchter Informationsabend 10

In angenehmer Atmosphäre gab es nun maßgeschneiderte Antworten auf die Frage "Wie geht

es weiter nach der 10?" Frau Wagner, die zuständige Koordinatorin, begrüßte die ca. 100

anwesenden Eltern und Schüler des Jahrgangs 10 und gab einen kurzen Überblick über die

unterschiedlichen Bildungswege, die mit dem Realschulabschluss eingeschlagen werden

können. Nach der Erläuterung der verschiedenen Zugangsvoraussetzungen für die einzelnen

Schulformen hatten die Gäste Zeit, sich an den Infoständen bedarfsgerecht beraten und

informieren zu lassen. Dazu standen Herr Gutmann (Gesamtschule Gießen Ost), Herr Brüll

(Theodor-Litt-Schule), Herr Volkwein (Friedrich-Feld-Schule), Herr Dr. Hühn (Aliceschule),

Herr Göbel (Max-Weber-Schule) Rede und Antwort. Als Alternative zum weiteren Schulbesuch

stellte Frau Ehlert (Paritätisch Wohlfahrtsverband) das freiwillige soziale Jahr und den

Bundesfreiwilligendienst vor. Für Informationen zu Ausbildung und Berufsorientierung kann

Frau Rabenau-Theimer von der Agentur für Arbeit, über die Verwaltung der Schule kontaktiert werden. Auf gleichem Weg ist auch der Berufseinstiegsbegleiter Herr Piffrement zu erreichen.

Brigitte Wagner, Ulrich Steinbach