Gesamtschule Busecker Tal

      Integrierte Gesamtschule des Landkreises Gießen

             - Ganztagsschule mit Schwerpunkt Musik -

Kunstprojektwoche des 7. Jahrgangs begeistert

Ziel der Kunstprojektwoche im Jahrgang 7: Die Entwicklung individueller Fähigkeiten im ästhetischen Bereich, sowie das praktische künstlerische Produzieren, stehen im Vordergrund. Wir sehen es als pädagogische Aufgabe, Begeisterungsfähigkeit, Kreativität, Fantasie, freies Denken und Selbstbewusstsein zu fördern, um dem Anspruch einer umfassenden Bildung gerecht zu werden.

Ob es am Konzept unserer Kunstwerkstatt, unserem neuen Ästhetischen Schwerpunkt oder an den tollen Workshops liegt ist unklar, grundsätzlich konnte man eine große Begeisterung im Schulgebäude, nicht nur bei den Schülern, spüren.

Weitere Ergebnisse kann man hier bewundern: Kunstprojektwoche 2017

Presse: Giessener Allgemeine, Giessener Anzeiger

Mira Hummel, Katja Schäfer, Ulrich Steinbach

Buseck, den 18.03.2017

Gesamtschule Busecker Tal beim Landeskonzert vertreten

3500 Schüler trafen sich kürzlich, um in den Regionalbegegnungen "Schulen in Hessen musizieren" ihre einstudierten Musikwerke vorzuführen. Daraus wurden sieben Ensebmles ausgewählt, um am 03. Mai im Kurhaus in Wiesbaden (s.o.) zu musizieren.

Wir gratulieren unserem Gitarrenensemble 9 & 10, unter der Leitung von Andreas Jourdan, die für dieses Konzert ausgewählt wurden.

Besonders anzumerken ist, dass drei Ensembles einen Sonderpreis "Klasse Klassik" erhalten werden, darunter auch unser Ensemble.

Die gesamte Schulgemeinde drückt die Daumen, damit alle Saiten ganz bleiben und das Konzert ein Genuss für die Ohren wird.

Ulrich Steinbach

Buseck, den 06.03.2017

Plan your career, plan your future

Das war das Motto der internationalen Erasmus+ Woche an der IGS Busecker Tal. 32 Schüler und 15 Lehrer aus Spanien, Deutschland, Rumänien, Frankreich (Martinique) und der Türkei beschäftigten sich eine Woche lang mit speziellen Berufsbildern in den einzelnen Ländern und der Funktionsweise von Bildungs- und Ausbildungssystemen.

Es war ein volles Programm, das die deutschen und internationalen Schüler und Lehrer in ihrer Woche an der IGS Busecker Tal erwartete.

Es begann am Montag mit Präsentationen zum Thema „Herausforderungen und Möglichkeiten in der Arbeitswelt von heute“, in denen die Bildungssysteme der einzelnen Länder erläutert und anhand spezieller Berufsbilder exemplarisch dargestellt wurden. Das Schulsystem in Hessen übernahm der IGS – Koordinator Arno Esser, der dabei die besondere Rolle der Integrierten Gesamtschule im dreigliedrigen Schulsystem der Bundesrepublik Deutschland in den Mittelpunkt stellte und deutlich machte, dass das Ziel der IGS eine größtmögliche Chancengleichheit sei. „Bei uns wird nicht selektiert, sondern integriert und gefördert“, stellt Arno Esser das besondere Konzept der IGS heraus.

Am Dienstag wurden dann „Interviews mit Mitgliedern des Arbeitsmarktes“ von den einzelnen Ländern in Videos präsentiert. Hier wurde exemplarisch erläutert, welche schulischen Voraussetzungen für den jeweiligen Beruf gebraucht werden, welche Inhalte die Ausbildung umfasst, wie die Verdienstmöglichkeiten sind und was an den Berufen positiv und negativ ist. Um den Schülern ein konkretes Bild von der Situation in Hessen zu geben hatte Erasmus+ Koordinator Torsten Piske den Leiter für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit von Hessenmetall, dem Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessens, Herrn Sascha Drechsel zu einem Vortrag an die IGS eingeladen. Dabei wurde sehr deutlich, wie unterschiedlich die Situation für Jugendliche in den einzelnen Ländern ist: Während in Hessen in vielen Bereichen, z.B. im Baugewerbe und im Pflegebereich, Auszubildende gesucht werden, gibt es in Rumänien oder Spanien für fast die Hälfte der 17 – 24-Jährigen keinen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. „Ich möchte, dass dieses Projekt, dieser Besuch in Deutschland den ausländischen Schülern Mut macht, zumindest für ein paar Jahre in die Bundesrepublik zu kommen, eine Ausbildung oder einen Job zu machen. Das hilft der deutschen Wirtschaft und natürlich den Jugendlichen, die mit ganz neuen Erfahrungen und fundierten Kenntnissen in ihre Heimat zurückkehren können“, kommentiert Torsten Piske. Für  konkrete Einblicke in die Welt der Arbeit sorgten dann eine Werksführung bei der international renommierten Firma Schunk in Heuchelheim sowie ein Besuch der Asklepios-Klinik in Lich, bei dem Geschäftsführer Uwe List ein sehr engagiertes Gespräch mit den Teilnehmern führte und über die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten informierte, die ein Krankenhaus bietet. Auch ein Besuch beim Busecker Bürgermeister Dirk Haas stand auf dem Programm. Er betonte, wie wichtig diese internationalen Kontakte für seine Gemeinde sind und hieß die europäischen Gäste in Buseck wärmstens willkommen. Und die vielen Geschenke, die diese im Namen ihrer Bürgermeister mitgebracht hatten, überwältigten ihn schier. Stadtführungen in Giessen, Marburg und Frankfurt vermittelten den Gästen deutsches Leben und deutsche Kultur, und ein Besuch von Schloss Freudenberg gestaltete sich als ein Fest für die Sinne. Und ganz viel deutsches Leben konnten die Schüler natürlich durch die Gastfamilien erfahren, in denen sie untergebracht waren. „Das war für mich eine der besten Wochen meines Lebens! Das Gefühl in der Gruppe, das Miteinander der Schüler war einfach toll. Und ich habe viel gelernt“, kommentiert Jean-Philippe Estripeaut, ein französischer Schüler aus Martinique, die Eindrücke seiner Zeit in Buseck.

Und jetzt freuen sich alle schon auf das nächste Treffen, das in der ersten Maiwoche in Rumänien stattfinden wird. Dort wird dann geübt, wie man eine Firma gründet.

Torsten Piske, Ulrich Steinbach

Buseck, den 02.03.2017

"Hast du Töne" vor großem Publikum

Die Ensemble des Kooperationsprojektes der Gesamtschule Busecker Tal und der Musikschule werden immer zahlreicher. Aufgrund der Schwerpunktbildung Musik, auch am Vormittag, entstanden zahlreiche neue Projekte, die sich nun vorgestellt haben, da sie in Schlitz auf Probenfreizeit waren. Es spielten: Keyboardensemble 5/6, Gitarrenensemble 6, BläserBand 6, BläserBand 7/8, Gitarrenensemble 7/8, Streicherensemble 7-10, Gitarrenensemble 9/10 und die BläserBand 9/10. Zu hören war Musik von Pop bis Klassik, wobei diese, für das zahlreiche Publikum, durch Tonanlage verstärkt und durch Lichteffekte der EventManager positiv hervorgehoben wurde.

Die tollen Probenergebnisse haben u.a. dazu geführt, dass ein Ensemble sogar zum Landeskonzert (s.u.) eingeladen wurde!

Presse: Gießener Allgemeine

           Gießener Anzeiger

Ulrich Steinbach

Buseck, den 20.02.2017

Fachbereich Mathematik fördert Jungarchitekten

Das Projekt „Außergewöhnliche Wohnhäuser“ wurde zum ersten Mal im Jahrgang 8 innerhalb von drei Wochen durchgeführt. Alle Schüler des Jahrgangs haben in Gruppen daran teilgenommen. Dabei mussten die Schüler Flächeninhalte von z.B. Trapez oder Drachenviereck berechnen, Dreiecke und Vielecke konstruieren und Volumen von Quadern oder Prismen berechnen. Nach der Planung wurden die Häuser gezeichnet, berechnet und in einem eigenen Maßstab gebaut. Bei der Bewertung wurde die Präsentation, das Modell und die Planungsunterlagen vom Haus zu gleichen Teilen berücksichtigt. Vielleicht gibt dieses Projekt Anregung selbst den Beruf des Architekten zu ergreifen.

Desire Agel, Ulrich Steinbach

Buseck, den 13.02.2017

Die Mathematikschulsieger sind gefunden

Es wurde gelernt, geübt und hart gekämpft, jetzt stehen sie fest:

Gruppe A: Hans Borgmann (Platz 1)

Gruppe B: Hendrik Stroh, Nick Magel (Platz 1)

              Lucas Rodriques Fuchs, Niklas Fink (Platz 3)

Gruppe C: Natan Wilpert und Lisa-Marie Hansmann  

              (Platz 1)

Wir gratulieren zum Erreichen der 2. Runde des Mathematikwettbewerbs auf Kreisebene am 08.03.2017 in Wettenberg.

Ulrich Steinbach, Brigitte Wagner

Buseck, den 10.02.2017

Projektunterricht mal anders - wir lernen die IKL-Schüler kennen!

Zusammen in der Klasse sitzen, Vorträge und Produktvorstellungen hören oder an einem Projekt arbeiten. So sieht normalerweise Projektunterricht an Schulen aus, nicht bei uns im Jahrgang 9!

Um die IKL-Schüler auf unserer Ebene näher kennenzulernen, kamen diese in Kleingruppen in unsere Klassen und haben sich mit ihrer Geschichte vorgestellt. Dies fanden wir so spannend, dass wir mit ihnen gemeinsam den Projektunterricht in den komnmenden Wochen gestaltet wollten.

In 8 Workshops, bei denen man Henna (Tatoo), Jumpstyle, Steparobic, Brettspiele, Theater, Ukulele, Basteln, Holzarbeiten und kulinarisches Kochen kennenlernte, entstanden erste Freundschaften. Am Ende haben wir unsere Ergebnisse bei einer gemeinsamen Feier vorgestellt.

Yves Mamy, Vanessa Pieshold, Ulrich Steinbach

Buseck, den 04.02.2017

Eine eigene Cajon-Show begeistert die Zuhörer

Bei uns spielt man nicht nur Gitarre, Geige und Klavier, diesmal stand das Cajon im Mittelpunkt.

Ein WPU-Kurs des 8. Jahrgangs stellte nun seine selbstgebauten Cajon-Trommeln vor, indem sie nicht nur über den Bau berichteten, eine Trommelshow begeisterte die vielen Zuhörer.

Unter der Leitung von Herrn Havemann und Herrn Schlitt waren die Schüler sehr konzentriert, galt es doch mehrere komplizierte afrikanische Rhythmen zu spielen, die teilweise bis zu 15 Minuten dauerten.

Die Cajon-Trommeln kommen ursprünglich aus Peru und Cuba. Es sind sozusagen "Trommelkisten" aus Holz, die als Ersatz für z.B. ein Schlagzeug gebaut werden. Dementsprechend hört man auch die Bass-Trommel oder einen Snaresound.

Mittlerweile verbreitet sich das "Ersatzschlagzeug" auch in Europa und der restlichen Welt.

Am Bau des Instruments und der Einübung der Trommel-Choreografie arbeiteten die Schüler etwa ein halbes Jahr. Wir fanden das Ergebnis toll.

Yves Mamy, Vanessa Pieshold, Ulrich Steinbach

Buseck, den 04.02.2017

Die "aktuellen" Informationen zu den bisherigen Schulhalbjahren, der letzten Jahre, finden Sie hier.